Es ist gerade erst ein paar Monate her, als die ganze Welt mit angehaltenem Atem das Schicksal der 33 Bergleute, die durch einen Erdrutsch in einer Gold- und Kupfermine im Norden Chiles gefangen waren, mitverfolgte. 69 grauenvolle Tage mussten die Bergleute 700 Meter unter Tage verbringen, und in der ganzen Welt schauten wir uns gebannt und mit großem Interesse die Live-Übertragung der erfolgreichen Rettungsaktion im Fernsehen an.
Eine Delegation von 25 Bergleuten, die vor fünf Monaten in Chile gerettet wurden sowie deren Familien, der Gouverneur der Atacama-Region, in der die Mine liegt, und chilenische Journalisten kamen Ende Februar nach Israel.
Die chilenischen Bergleute folgten einer besonderen Einladung des israelischen Tourismusministeriums, um die Rettung der Bergleute nach 69 Tagen in den Eingeweiden der Erde zu zelebrieren.
Die Bergleute, die auch dem Toten Meer und der Festung Masada einen Besuch abstatteten, merkten an, dass die "Wirklichkeit die Vorstellung tatsächlich noch übersteigt" und dass Tote Meer und Masada noch andersartiger und schöner sind, als sie es sich hätten jemals vorstellen können. Nach Beendigung ihres Besuchs in Masada, einem gemütlichen Bad im Toten Meer und etwas Spaß im Schlammbad, war die Delegation wie selbstverständlich der Meinung, im Rahmen für die Wahl der Neuen7Naturweltwunder-Kampagne dem Toten Meer ihre Stimme zu geben.
Die Mitglieder der Delegation gaben ihr Versprechen, in ihrem Land den israelischen Tourismus als Botschafter zu vertreten und versprachen, im Rahmen der Wahl der Neuen7Naturweltwunder dem Toten Meer ihre Stimme zu geben.
Weitere Informationen über die Rettung der Bergleute finden Sie auf Wikipedia.
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